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Die Saison läuft - Frühjahr, Sommer ... Sonne... ab zur Ostsee! Sonne und warme Temperaturen locken viele Urlauber und Einheimische ans Meer. Baden - sonnen - Spaß haben! Doch einige Regeln sollten Sie beachten, denn das Meer ist keine heimische Badewanne ... Für technische Geräte gibt es eine Bedienungsanleitung, für das Schwimmen im Meer gilt - nichts?! Ganz im Gegenteil. Die Ostsee bringt besonders bei auflandigem Wind und Wellen starke Unterströmungen mit sich, die das Baden gefährlich machen. Informieren Sie sich bei uns über Baderegeln und DLRG-Flaggen. Wir zeigen sie hier. Einige Tipps bei Kontakt mit Feuerqallen geben wir auch.


DLRG-Infomaterial: Flyer, Karten und Apps

Anlässlich einer aufmerksamkeitsstarken „Informationsoffensive“ der DLRG gibt es einen Flyer, den die DLRG in großer Auflage produziert hat. Der Flyer liegt flächendeckend in den Tourismusinformationen bzw. den Kurverwaltungen an Nord- und Ostsee aus und wird an den DLRG-Wachstationen verteilt. Er soll Urlauber und Badegäste über mögliche Gefahren beim Baden informieren und ihnen unsere Symbole (gelb-rote Flagge, rote Flagge etc.) erklären.

Darüberhinaus gibt es auf der Internetseite der DLRG eine Karte, auf der alle Wachstationen eingetragen sind. Während der Wachsaison sind dort tagesaktuell Informationen zur Bewachung und ggf. zur Beflaggung (Warnungen) eingetragen. Diese Karte finden Sie im Internetbereich des Zentralen Wasserrettungsdienstes-Küste: http://zwrd-k.dlrg.de/index.php?doc=stationInfosOffen

Die Karte ist außerdem Bestandteil der App „DLRG Info“ (Icon „Radar“), die bei Google Play oder im AppStore gratis zum Download angeboten wird.

Die DLRG-Badestellenkennzeichnung: Die Rot-Gelbe Flagge sorgt für mehr Sicherheit

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat im Jahr 2003 neue Kennzeichen zur Sicherung von Badestellen  eingeführt. Rot-Gelb sind die Farben, die Badegästen, Urlaubern und Wassersportlern wichtige Hinweise über die Bewachung der Strände, Risiken und andere Rahmenbedingungen geben.

DLRG - Flaggen am Strand, Copyright DLRGFlaggen: Rot-gelb zeigt die Anwesenheit von DLRG-Rettungsschwimmern

Eine rot-gelbe Flagge am Mast einer Wachstation zeigt ein gekennzeichnetes Badegebiet an, das von Rettungsschwimmern gesichert wird. Dieselbe Farbgebung kann zusätzlich direkt am Strand angebracht werden. Diese Kennzeichnung begrenzt dann das Badegebiet.

Gelbe Flagge: eingeschränktes Badeverbot

Eine zusätzlich am Mast der Wachstation gesetzte gelbe Flagge signalisiert ein Badeverbot für ungeübte Schwimmer, Kinder und ältere Personen wegen ungeeigneter Wasser- und Wetterbedingungen.DLRG-Flaggenkennzeichnungen für die deutsche Ostseeküste: Baderegeln

Rote Flagge: Badeverbot!

Eine einzelne rote Flagge zeigt ein generelles Badeverbot  wegen akuter Gefahrenlagen, wie Strömung, hoher Wellengang, aber auch Wasserverschmutzung, an

Schwarz-weiße Flagge: Badeverbot, nur Wasserport für Geräte und Boote zugelassen

Strandabschnitte, die für die Sondernutzung von Wassersportgeräten geeignet und bestimmt sind, werden durch eine schwarz-weiß geviertelte Positionsflagge gekennzeichnet. In diesem Sektor können Surfbretter, Segelboote oder Jetskis zu Wasser gelassen werden. Hier besteht Badeverbot. Mit der klaren Trennung von Badezonen und Wassersportrevieren wollen die in der International Life Saving Federation (ILS) zusammen geschlossenen nationalen  Wasserrettungsorganisationen die Gefährdung der Schwimmer deutlich verringern.

Hier einige wichtige Tipps fürs Baden

Besonders ältere Menschen und Kinder sind beim Baden gefährdet, aber auch alle Erwachsene sollten Respekt gegenüber dem Meer mitbringen! Generell gilt: Informieren Sie sich über die DLRG-Baderegeln, bevor Sie an den Strand gehen. Achten Sie auf die Flaggen!

  • Liegt die Lufttemperatur deutlich über der des Wassers, ist es besonders gefährlich, weil eine zu schnelle Abkühlung zu Herz- und Kreislaufversagen führen kann.
  • Manche Menschen schwimmen zu weit raus und beachten die Entfernung zurück nicht - oft fehlt die Kraft für den kühlen und langen Rückweg.
  • Auflandiger Wind bringt oft eine starke Unterströmung mit sich, die nicht sichtbar ist! Das Wasser wird bei starkem Wind mit viel Kraft an den Strand geworfen - muss aber auch wieder zurück, und das passiert eben am Meeresgrund. Buchstäblich wird den Schwimmern der Boden unter den Füßen weggerissen und Panik entsteht. Also Achtung bei viel Wind, lieber NICHT baden, auch wenn die Wellen viel Spaß bringen!

Hier einige offizielle Baderegeln der DLRG

1.Gehe nur zum Baden, wenn du dich wohl fühlst. Kühle dich ab, und dusche, bevor du ins Wasser gehst.
2. Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser.
3. Gehe als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser.
4. Rufe nie um Hilfe, wenn du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen.
5. Überschätze dich und deine Kraft nicht.
6. Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren.
7. Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.
8. Halte das Wasser und seine Umgebung sauber, wirf Abfälle in den Mülleimer.
9. Aufblasbare Schwimmhilfen bieten dir keine Sicherheit im Wasser.
10. Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Weitere Informationen sowie die Stationen der DLRG an den deutschen Küsten erhalten Sie auf der Homepage der DLRG unter www.dlrg.de

Copyright-Hinweis: Flaggenkennzeichnungen, Baderegeln und Fotos mit freundlicher Genehmigung der DLRG


Tipps bei Kontakt mit Feuerquallen

Sollten Sie einmal in Kontakt geraten mit einer gelben Nesselqualle oder auch Feuerqualle (diese ist meist deutlich rötlich gefärbt in ihrem Quallenkörper), so brennen deren giftigen Nesseln auf Ihrer Haut meist sehr stark, ähnlich einer Verbrennung.
Diese Nesseln sitzen an den langen Fangarmen (Tentakeln) einer solchen Feuerqualle.
Behandeln Sie die befallenen Stellen auf Ihrer Haut niemals mit Süßwasser, denn dann platzen die Nesseln auf und das Brennen verstärkt sich. Auch das bloße Abreiben mit Handtuch oder gar Händen ist nicht angeraten.

Erste und sofortige Hilfe kann ganz schnell mit Sand erfolgen, dieser kann das Brennen mindern. Lassen Sie ihn trocknen und schaben ihn dann mit einem stumpfen Gegenstand (Spatel oder Karten wie z.B. EC oder Krankenkassen-Karte usw) ab.
Ideal ist die Verwendung von Rasierschaum, der auf die befallenen Stellen aufgetragen und nach Trocknung mit einem Spatel wieder abgeschabt wird.
Alternativ können Sie Essig verwenden. Alles drei kann helfen, denn die Nesseln bleiben zumeist an den Mitteln haften und lassen sich so entfernen. Wiederholen Sie die Behandlung eventuell.
Haben Sie solch ein Notfall-Set aus Schaum oder Essig nicht dabei, wenden Sie sich gerne an die DLRG-Wachstationen, dort haben die Helfer meist entsprechende Hilfsmittel parat.

Anschließend sollten Sie die betroffenen Hautstellen kühlen, bei Bedarf ggf. mit entsprechenden Salben einreiben. Holen Sie sich bitte auf jeden Fall Rat bei einem Arzt, denn wir können hier nur gängige Tipps geben, ohne eine ärztliche Beratung ersetzen zu wollen.
Möglicherweise können Sie auch einen (allergischen) Schock erleiden oder haben großflächige Verbrennungen - dann sollten Sie ggf. den Rettungsdienst rufen.


Wir wünschen einen wunderschönen und ungestörten Badeurlaub an der Ostsee!

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